Männerchor des Fichtelgebirgsvereins (FGV)
Marktleuthen im Fichtelgebirge


Marktleuthen

Fichtelgebirge


Fichtelgebirgsverein Marktleuthen Aus einer Bierlaune heraus gegründet, hat sich der Männerchor des Fichtelgebirgsvereins Marktleuthen zu einem starken Stützpfeiler des FGV-Vereinslebens entwickelt. Unsere Singstunden halten wir im Marktleuthener Haus, dem FGV-Unterkunftshaus im Wald am Hang des Bibersbergs östlich der Stadt. Marktleuthener Haus des Fichtelgebirgsvereins
Waldfest am
Marktleuthener Haus

FGV Männerchor Marktleuthen im Fichtelgebirge
Foto: Hans Schiffl

Videos im Internet


 Ich wollt ich wär im Himml druam
Schwungvolles Nonsense-Lied in Fichtelgebirgs-Mundart, auch als Kirwa-Lied bekannt

 Die Ascher Gmoi
Bedächtiges, balladenartiges Mundartlied von Richard Stöfer, Asch

 Wenn ich durch die Wälder streife
Das "Zweite Fichtelgebirgslied" von Oskar Reichardt (1925 – 1998), nennt man auch "Reichardtlied"

 Hinter dera Hollerstauern
Bedächtiges, stimmungsvolles Mundartlied in Fichtelgebirgs-Mundart

FGV Männerchor Marktleuthen im Fichtelgebirge 2018

Bilder, Veranstaltungen und Zeitungsberichte



Ernst Zollitsch, Todesanzeige

Frankenpost vom 17. April 2018:

Marktleuthen trauert um Ernst Zollitsch

Die Stadt hat einen beliebten Volksmusiker verloren. Vor allem mit seinen Sommerkonzerten hat sich der Künstler einen Namen gemacht.

Marktleuthen – Nach schwerer Krankheit ist der Marktleuthener Musiker, Sänger und Organisator Ernst Zollitsch kurz nach seinem 83. Geburtstag gestorben. Die Musik war sein Leben, und dies war vielen Menschen in der Region bestens bekannt. Als Leiter und Dirigent mehrerer Musik- und Gesangsgruppen hat er sich im Bereich der Volksmusik einen außerordentlich guten Namen gemacht und war über die Grenzen von Marktleuthen hinaus bekannt und beliebt. Mit Leib und Seele war Zollitsch in der Volksmusik zu Hause und engagierte sich in seiner bescheidenen Art bis kurz vor seinem Tod auch für den Chorgesang. Zollitsch hat nicht weniger als drei Musik- und Gesangsgruppen geleitet und die beliebten Sommerkonzerte im Marktleuthener Egerpark organisiert. Für sein Engagement und seine unermüdliche Einsatzbereitschaft wurde er mehrfach ausgezeichnet und geehrt. Unter den Sängergruppen, die er leitete, war der Männerchor der Sängerriege „Einigkeit“ Leuthenforst, den er mehr als 27 Jahre mit viel Einsatzbereitschaft sowie Begeisterung und einem großen Repertoire an Liedern führte. Mit diesem Chor war Ernst Zollitsch auch mehrmals in Herend in Ungarn, der Partnerstadt von Marktleuthen, wo er ebenfalls für seine Verdienste ausgezeichnet wurde. Eine beliebte und weit über Marktleuthen hinaus bekannte Musikgruppe waren die Pechlohmusikanten, die Zollitsch mitgründete und mehrere Jahrzehnte voller Hingabe leite. Die Musik dieser Gruppe war weit über die Region hinaus bekannt und beliebt. Eine dritte musikalische Organisation war der Marktleuthener FGV-Männerchor, den Ernst Zollitsch vor fast zehn Jahren mit aus der Taufe hob und mit viel Einsatzwillen leitete. Für seine großen Verdienste im Bereich der Musik wurde Ernst Zollitsch von der Stadt Marktleuthen sowie verschiedenen überörtlichen Organisationen, darunter dem Bezirk Oberfranken, ausgezeichnet. Mit seinen Pechlohmusikanten bekam er sogar eine Ehrung von der Hanns- Seidel-Stiftung. Sehr engagiert war Ernst Zollitsch auch bei der Organisation der jährlichen Sommerkonzerte mit den verschiedenen Musikund Gesangsgruppen im Marktleuthener Egerpark. Hans Gräf


6. Februar 2018: 4. Marktleuthener Wirtshaussingen
Bericht in der Frankenpost vom 10.2.2018:

Singen und spielen im Wirtshaus

Marktleuthener Wirtshaussingen
Das Bild zeigt die musikalischen Teilnehmer des vierten Marktleuthener Wirtshaussingens im Gasthaus Benker in Habnith
mit Ernst Zollitsch am Akkordeon und Annelie Batrla an der Klarinette.   Foto: Hans Gräf

Im Gasthaus Benker in Habnith geht es hoch her. Männer und Frauen musizieren mit Annelie Batrla und Ernst Zollitsch

Marktleuthen - Zum ersten Marktleuthener Wirtshaussingen im neuen Jahr haben sich wieder zahlreiche singfreudige und fröhliche Frauen und Männer im Gasthaus Benker in Habnith. Unter dem bekannten Leitspruch „Singe, wem Gesang gegeben!“ waren die Hobbysänger dort über fast drei Stunden gefordert, zu den musikalischen Klängen von Organisator Ernst Zollitsch am Akkordeon und Annelie Batrla an der Klarinette mitzusingen. Die Teilnehmer hatten sich in den beiden Gasträumen der Gaststätte verteilt. Die Liedtexte hatte das FGV-Vorstandsmitglied Werner Eckl teilweise auf den Tischen ausgelegt. Er trug dabei auch lustige Geschichten aus dem täglichen Leben vor. Im umfangreichen Repertoire an Volksliedern waren an diesem Abend bekannte Stücke wie „Hoch auf dem gelben Wagen“, „Ein Heller und ein Batzen“ sowie „Auf der Lüneburger Heide“ oder „Jetzt fahr'n wir übern See“ dabei, bei denen die Gäste kräftig mitsangen. Dazwischen standen die Mitglieder des Marktleuthener FGV-Männerchors mit ihren Notenblättern vor den Besucherinnen und Besuchern und sangen lustigen Lieder, darunter „Ich wollt ich wär im Himmel druam“, „Die Sau ist tot“ oder „Die Semmelfrau“. Auch der Beitrag von der „Ascher Gmoj“ und natürlich das allen Musikern bestens bekannte Fichtelgebirgslied „Wenn ich durch die Wälder streife“, durften beim Wirtshaussingen nicht fehlen. Annelie Batrla lud an diesem Abend die Teilnehmer zu einigen lustigen Sing- und Mitmachspielen ein, darunter zum Beispiel „Nix Amore“ oder die „Ballade von der Bratwurst“, aber auch das bekannte Lied „Das arme Dorfschulmeisterlein“, das vor allem den etwas älteren Besuchern noch gut in Erinnerung war. Nach einem abwechslungsreichen Gesangsabend ging das inzwischen vierte Marktleuthener Wirtshaussingen langsam zu Ende und die singfreudigen Frauen und Männer traten ihren Heimweg an. Bis es das nächste Mal wieder heißt: »Singe, wem Gesang gegeben!«     Hans Gräf



6. Januar 2018: Singen und Spielen für Brot für die Welt in der evangelischen Kirche Marktleuthen

Singen und Spielen für Brot für die Welt in der evangelischen Kirche Marktleuthen

Bericht in der Frankenpost vom 8.1.2018:

Singen und Spielen für Brot für die Welt

Gerhard Wundlerlich an der Zither
Gerhard Wundlerlich an der Zither
In Marktleuthen endet die Weihnachtszeit mit einem Konzert. Pfarrer Ralf Haska erinnert an die drei Weisen aus dem Morgenland.
Marktleuthen - Ja, ist denn Weihnachten schon wieder vorbei? In den Geschäften schon lange, Weihnachtsartikel gibt es für die Hälfte. Christbäume und Schmuck verschwinden nach und nach aus den Häusern. Mit Epiphanias, dem Dreikönigstag oder auch Oberst genannt, ging am 6. Januar auch in den westlichen Kirchen die Weihnachtszeit offiziell zu Ende.
Einer langen Tradition folgend, fand dazu in der evangelischen Kirche Marktleuthen wieder das „Singen und Spielen für Brot für die Welt“ statt. Mitwirkende waren verschiedene musikalische Talente der Egerstadt, sodass für die Zuhörenden eine abwechslungsreiche gute Stunde geboten wurde. Was wäre Weihnachten, was wäre Kirche ohne Posaunenchor? Die Bläser des evangelischen Posaunenchors um Gabi Pecher eröffneten mit einer weihnachtlichen Weise und begleiteten auch die folgende Stunde die gemeinsamen Lieder. An die heiligen drei Könige aus dem Orient, die unbeirrt dem Stern folgten, erinnerte Pfarrer Ralf Haska. Eigentlich seien sie „zu spät“ gewesen; kamen, als schon alles vorbei war, brachten wertvolle Geschenke und besannen sich rechtzeitig, nicht als Spione Meldung an Herodes zu machen. Und doch, so Haska, tauchten die drei Könige in der Geschichte nie mehr auf, von den jährlichen Krippenszenen einmal abgesehen.
Schwungvoll wanderten die Männer der Sängerriege Einigkeit zusammen mit den Pechlohnmusikanten durch den „Weißen Winterwald“, wurden andächtig beim zweiten Lied und endeten pfiffig mit Frontsänger Ernst Zollitsch mit „Oh when the Saints go marching in“. Der Männerchor des FGV, ebenfalls unter der Leitung von Ernst Zollitsch, besang mit drei Liedern das Wunder der heiligen Nacht, die staade Zeit, den Winter. Die Weihnachtsgeschichte, von Sieglinde Fisch vorgetragen, verdeutlichte, dass vor der Krippe Reich und Arm gleich werden, dass niemand sich mehr vor dem anderen fürchten müsse. „Jesus ist kommen“ – in den Grund ewiger Freude durften dann alle einstimmen.
Der Kirchenchor unter der Leitung von Heidi Sprügel sang vom Geheimnis und dem Wunder um das „Kindlein im armen Stall“, mit „Als ich bei meinen Schafen wacht“ aus der Perspektive der Hirten und schloss die Weihnachtsgeschichte mit der leicht orientalisch klingenden Erzählung der „Könige aus Morgenland“, die dem Kind verschiedene Gaben zur Krippe brachten. Der „Dreig’sang“ mit Christian Peter Rothemund, Eva Sommerer und Anja Lohneisen hatte vier innige alpenländische Lieder im musikalischen Gepäck: „Rorate! Ach tauet Ihr Himmel herab“, „Jetzt fangen wir zum Singen an“, „Es wird scho glei dumpa“ und den Andachtsjodler. Zur musikalischen Begleitung hatte sich Zitherkünstler Gerhard Wunderlich aus Kirchenlamitz dazugesellt, der mit einem Solostück für einen weiteren Höhepunkt der musikalischen Stunde sorgte. Mit dem Segen und einem prächtigen stimmgewaltigen „O du fröhliche“ mit allen Mitwirkenden und Zuhörern ging dann Weihnachten in Marktleuthen wirklich zu Ende, die Lieder und Worte klingen vielleicht noch eine Weile nach.
»Wunderbar, da kam nochmal Weihnachtsstimmung auf«, war noch am selben Abend eine der Resonanzen auf der Facebookseite der Evangelisch-Lutherischen Kirchengegemeinde Marktleuthen/Großwendern.   A.L.


22. Oktober 2017: Singen beim Herbstfest des Seniorenheims Haus Epprechtstein in Kirchenlamitz
Bericht in der Frankenpost vom 27.10.2017

Leckeres Essen, lustige Lieder

Singen beim Herbstfest des Seniorenheims Haus Epprechtstein in Kirchenlamitz
Der Marktleuthener FGV-Männerchor unterhielt Bewohner und Gäste
beim Herbstfest im „Haus Epprechtstein“ in Kirchenlamitz
Das Herbstfest im Haus Epprechtstein in Kirchenlamitz ist wieder ein großer Erfolg. Sänger und Musiker bringen Bewohner und Gäste in Stimmung.
Von Hans Gräf

Marktleuthen - Das Seniorenheim „Haus Epprechtstein“ in Kirchenlamitz feierte auch in diesem Jahr wieder ein fröhliches Herbstfest. Einrichtungsleiterin Manuela Scherm berüßte dazu im Veranstaltungssaal viele Heimbewohner mit ihren Angehörigen. Nach einem feierlichen Gottesdienst in den Vormittagsstunden gab es zu Mittag ein leckeres Essen: Eintopf und Zwiebelkuchen für alle. Zum musikalischen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen war auch wieder der Marktleuthener FGV-Männerchor in das Seniorenheim gekommen, um das große Publikum mit bekannten und auch lustigen Liedern zu unterhalten. Unter den Zuhörern war auch Bürgermeister Thomas Schwarz. Die Chorleitung lag in den bewährten Händen von Ernst Zollitsch, der die Sänger auch am Akkordeon begleitete. Durch das Programm führte in altbewährter Weise das FGV-Vorstandsmitglied Werner Eckl. In dem umfangreichen Repertoire waren verschiedene heimatverbundene Lieder wie „Gäit der Wind über d’Leitn“ oder „Wöj schäj wars, wie mir noch ledig warn“ sowie „Hinter der Hollerstauern“ und „Ich wollt, ich wär im Himmel drum“. Ohne Pause ging es weiter mit den Beiträgen „Der Pfannerflicker“ sowie „Morgenrot, die Sau ist tot“ und „Dri-Dra hinter der Kellertür“. Nicht vergessen waren an diesem Nachmittag auch die Marktleuthener Traditionslieder wie „Die Egerscheißer“ und der „Marktleuthener Leichenwong“. Gemeinsam mit dem Publikum stimmten die Sänger das bekannte Fichtelgebirgslied „Wenn ich durch die Wälder streife“ kräftig an. Den Abschluss des musikalischen Teiles bildeten die Lieder „Ein schöner Tag ward uns beschert“ und „Unsere Lieder sind verklungen“. Das aufmerksame Publikum spendete dem Chor immer wieder kräftigen Applaus. Im Laufe des Nachmittags konnten die Besucher in einem Sanitätsraum ihren Blutdruck und den Blutzucker messen lassen. An einem Informationsstand informierten Imker über die Entstehung des Honigs von den Bienen bis zum Verkauf. Das aufmerksame Personal bewirtete Heimbewohner und Gäste bestens.


8. August 2017: 3. Marktleuthener Wirtshaussingen
Frei nach Bericht in der Frankenpost vom 11.08.2017

Fröhliche Lieder in großer Runde

Marktleuthener Wirtshaussingen in Habnith
Mit Eifer waren die Sänger beim Wirtshaussingen dabei.             Fotos und Text: Hans Gräf
Mehr als 80 Sänger beteiligen sich am dritten Marktleuthener Wirtshaussingen. Auch der Männerchor des Fichtelgebirgsvereins ist mit von der Partie.
Marktleuthen - Unter dem Slogan »Singe, wem Gesang gegeben« haben sich beim dritten Marktleuthener Wirtshaussingen wieder mehr als 80 singfreudige und fröhliche Frauen und Männer im Gasthaus Benker im Stadtteil Habnith eingefunden. Die beiden großen Gasträume waren fast vollbesetzt mit Hobbysängern aus der gesamten Region. Dies zeigt, dass das gemeinsam gesungene Lied nach wie vor bei vielen Menschen beliebt ist.
Vollblutmusiker Ernst Zollitsch beim Wirtshaussingen in Marktleuthen
Vollblutmusiker Ernst Zollitsch
hat das Wirtshaussingen organisiert.


Die Organisation dieses volksmusikalischen Events lag in den bewährten Händen des beliebten Marktleuthener Chorleiters und Vollblutmusikers Ernst Zollitsch. Er hatte sich dazu unter Mitwirkung des FGV-Vorstandsmitgliedes Werner Eckl auch wieder einiges einfallen lassen und eine faszinierende Liedauswahl getroffen.

Zollitsch begleitete diese fröhliche und lustige Abendveranstaltung musikalisch am Akkordeon. Auch Annelie Batrla stimmte immer wieder mit ihrer Klarinette ein. Die Liedtexte wurden an den Tischen ausgeteilt und standen den Männern und Frauen zum kräftigen Singen zur Verfügung. So hatte niemand bei den bekannten Volksliedern größere Textschwierigkeiten. Die Organisatoren erleichterten den vielen eifrigen Hobbysänger das Mitsingen zusätzlich, indem niemand Notenlesen können musste.

Werner Eckl gab im Laufe des Abends auch einige lustige Begebenheiten zum Besten. Dabei erklärte er zum Beispiel, was in Sängerkreisen der Begriff gemischter Chor bedeutet. Demnach meint so mancher Experte damit nicht einen Chor mit Männern und Frauen, sondern einen Chor mit Sängern, die singen können und solchen, die es nicht können. Los ging's mit kräftigen Stimmen und den altbekannten Volksliedern wie "Lustig ist das Zigeunerleben" und "Horch was kommt von draußen rein", aber auch die "Bergvagabunden" durften im ersten Teil, der auch zum "Warmsingen" gedacht war, nicht fehlen. Weiter ging es im umfangreichen Repertoire der Volksmusik mit "Hoch auf dem gelben Wagen" aber auch "Auf der Lüneburger Heide" sowie "Ein Heller und ein Batzen". Dazwischen hatte auch der mit anwesende Marktleuthener FGV-Männerchor einige Auftritte mit alten bekannten "ruhmreichen" Marktleuthener Evergreens. Da waren Lieder wie der "Leichenwogn" und die "Egerscheißer" oder auch die "Semmelfrau" im Angebot. Das Publikum quittierte die Darbietungen mit herzlichem Schmunzeln und Applaus.

Nach einer kurzen Pause war wieder das Publikum im Wirtshaus mit weiteren Volksliedern gefordert. Wie gut die Sänger harmonierten, wurde bei Liedern wie "Waldeslust", "Im Frühtau zu Berge", beim "Rennsteiglied" und natürlich auch bei dem allen Anwesenden bestens bekannten Fichtelgebirgslied "Wenn ich durch die Wälder streif" deutlich. Das letzte lustige Lied des Männerchores an diesem Abend war "Ich möchte a Schnäpserl haben". Diesen Wunsch erfüllte Gastwirt Thomas Benker den Sängern prompt, die sich über die Gabe freuten.

Nach drei fröhlichen und unvergesslichen Stunden ging das inzwischen dritte Marktleuthener Wirtshaussingen langsam zu Ende und alle waren sichtlich zufrieden, wieder einmal in gemütlicher Runde dabei gewesen zu sein. Zum Abschluss war von zahlreichen sangesfreudigen Männern und Frauen zu hören, dass dieses zu Herzen gehende Marktleuthener Wirtshaussingen nicht das letzte gewesen sein darf, sondern es bald eine Neuauflage geben müsse.
Eine Wirtsstube reichte bei keinem unserer Wirtshaussingen für die vielen Mitsänger. Aber dank einer großen Verbindungstür klappt's auch mit zwei vollen Räumen. Hier noch ein Bild vom zweiten Raum beim vorhergehenden Singen:
2. Marktleuthener Wirtshaussingen in Habnith


13. Dezember 2016: Weihnachts-Singen im Louis-Röll-Seniorenzentrum Marktleuthen
Bericht in der Frankenpost vom 20.12.2016
FGV Marktleuthen

Weihnachts-Singen im Louis-Röll-Seniorenzentrum Marktleuthen
Der FGV-Männerchor aus Marktleuthen gab ein weihnachtliches Konzert im Seniorenzentrum.     Foto: Hans Gräf

Besinnliche Stunde im Seniorenheim

Marktleuthen - Eine besinnliche Stunde hat der Männerchor des Fichtelgebirgsvereins Marktleuthen den Bewohnern des Louis-Röll-Seniorenzentrums bereitet.
Die Sozialdienstleiterin des Hauses, Andrea Gomringer, begrüßte die musikalischen Akteure und war sehr erfreut, dass sich eine große Anzahl von Senioren des Heimes an diesem Abend im Veranstaltungssaal eingefunden hatte, um den Sängern zuzuhören und auch mitzusingen. Eine knappe Stunde boten die Chormitglieder, begleitet von Ernst Zollinger am Akkordeon, ein umfangreiches Repertoire an schönen und heimatverbundenen Liedern zur Weihnachtszeit. Darunter waren "Weiße Wälder" und "In der heiligen Nacht" sowie "Als der Heiland ward geboren" und natürlich auch "Sanktus". Verschiedene Weihnachtslieder sangen Chor und Publikum gemeinsam. Zwischendurch erheiterte FGV-Vorsitzender Werner Eckl die Zuhörer mit lustigen und auch nachdenklichen Geschichten zur Weihnachtszeit. Hier durfte natürlich die bekannte Geschichte von der "Christbaumspitz" nicht fehlen. Die aufmerksamen Besucher gaben den Akteuren immer wieder kräftigen Applaus.
Zum Abschluss dankte Andrea Gomringer im Namen des Seniorenzentrums und der zahlreichen Heimbewohner dem Männerchor für die gebotene herzerfrischende vorweihnachtliche Stunde. Sie sprach dabei die Hoffnung aus, dass der FGV-Chor doch bald wieder einmal im Seniorenzentrum ein Konzert geben möge.     Hans Gräf

23. Oktober 2016: Singen zum Herbstfest im Seniorenheim Haus Epprechtstein in Kirchenlamitz
Bericht in der Frankenpost vom 04.11.2016
Pflegeheim Haus Epprechtstein in Kirchenlamitz

Im Pflegeheim Haus Epprechtstein in Kirchenlamitz
Der FGV-Männerchor aus Marktleuthen mit ihrem Leiter Ernst Zollitsch sangen im Pflegeheimin Kirchenlamitz.

Musikalischer Herbst begeistert Senioren

Kirchenlamitz - Im Rahmen des diesjährigen Herbstfestes im Pflegeheim "Haus Epprechtstein", ist auch das dreijährige Jubiläum in Kirchenlamitz und das zehnjährige Bestehen der Pflegeorganisation von BeneVit gebührend gefeiert worden.
Nach einem feierlichen Gottesdienst freute sich Bürgermeister Thomas Schwarz in seinem Grußwort im sehr gut besuchten Veranstaltungssaal, dass das Pflegeheim in Kirchenlamitz gut ausgelastet ist und sich die Heimbewohner hier auch offensichtlich wohlfühlten. Die musikalische Umrahmung dieses Festtages lag in den Händen von Alleinunterhalter Eichstedt. Für das leibliche Wohl hatte das Heimpersonal bestens gesorgt. So gab es zu Mittag Eintopf und Zwiebelkuchen und am Nachmittag durften sich die Gäste über Kaffee und hausgemachten Kuchen freuen.
Etwas Besonderes am späten Nachmittag war dann der Auftritt des Männerchores der Ortsgruppe Marktleuthen des Fichtelgebirgsvereins (FGV) unter Leitung von Ernst Zollitsch, der die Sänger auch am Akkordeon begleitete. Der Chor präsentierte sein umfangreiches Repertoire mit zum Teil lustigen, zum Teil heimatverbundenen Liedern. "Gäit der Wind über d'leitn" oder "Hinter der Hollerstauern" sowie "Ich wollt ich wär im Himmel drum" intonierten die Musiker unter anderem. Flott weiter ging es mit bekannten Stücken aus der Region, dabei durften "Der Schnupfer", "Der Pfannenflicker" sowie "Die Sau ist tot" nicht fehlen. Gemeinsam mit dem Publikum stimmten die Sänger das "Fichtelgebirgslied", "Das alte Försterhaus" und "Kein schöner Land " an. Den Abschluss bildeten die Lieder "Ein schöner Tag ward uns beschert" und "Unsere Lieder sind verklungen". Das Publikum spendete dem Chor immer wieder kräftigen Applaus.
Zwischendurch erzählte der Marktleuthener FGV-Vorsitzende Werner Eckl Geschichten über den bevorstehenden Winter und aus dem täglichen Leben. Hans Gräf

9. August 2016: Zweites Marktleuthener Wirtshaussingen
Bericht in der Frankenpost vom 13.08.2016

Volkslieder sorgen für fröhliche Stunden

Wirtshaussingen in Habnith im Fichtelgebirge
Das Wirtshaussingen in Marktleuthen geht in die zweite Runde. Mehr als 100 Hobbysänger nehmen diesmal daran teil.
Von Hans Gräf

Marktleuthen - Die Erfolgsgeschichte setzt sich fort: Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hat im Gasthaus Benker im Stadtteil Habnith das zweite Marktleuthener Wirtshaussingen stattgefunden. Unter dem altbekannten Slogan Singe, wem Gesang gegeben" fanden sich wieder knapp 100 sangesfreudige Menschen aus der Region ein. Der Vorsitzende des FGV Marktleuthen, Werner Eckl, begrüßte dazu neben den Hobbysängern auch den Vorsitzenden des FGV-Hauptvereins, Heinrich Henniger. Einen besonderen Gruß richtete Eckl an die amerikanischen Freunde Marianne und Gery Luther, die mit ihrer Familie im eigenen Anwesen in ihrer alten Heimat Habnith angekommen sind und hier längere Zeit Urlaub machen. Eckl erinnerte an das letzte Jahr, als das Ehepaar Luther mit einer großen Chorgemeinschaft aus dem amerikanischen Wisconsin in den USA in Marktleuthen einen sehr gelungenen Sängerabend präsentierte. Der FGV-Vorsitzende führte an diesem Abend gekonnt durch das Programm und lockerte mit zahlreichen witzigen Begebenheiten aus dem täglichen Leben das Wirtshaussingen noch etwas auf und brachte dabei die anwesenden Sangesfreunde auch kräftig zum Lachen. Die Organisation und Leitung dieser fröhlichen musikalischen Veranstaltung lag in den bewährten Händen des Marktleuthener Chorleiters Ernst Zollitsch. Er übernahm wie immer die musikalische Begleitung am Akkordeon. Über die Liederfolge erhielten die Hobbysänger und Sängerinnen immer wieder die entsprechenden Liedtexte auf vorgedruckten Blättern der größtenteils bekannten Volkslieder. Dazu mussten die Teilnehmer aber keine Noten kennen. Los ging es mit altbekannten Liedern wie Ein Heller und ein Batzen", Hoch auf dem gelben Wagen" sowie Auf der Lüneburger Heide". Nach einer Pause folgten weitere Lieder, unter anderem Wenn alle Brünnlein fließen" und Wenn die bunten Fahnen wehen". Unter Leitung ihres Chorleiters Ernst Zollitsch gaben zwischendurch auch die Akteure des Marktleuthener FGV-Männerchores einen Querschnitt ihres umfangreichen Repertoires zum Besten. Darunter waren heimische Evergreens wie Die alte Semmelfrau", Der Marktleuthener Leichwong" sowie Die Sau ist tot". Weiter ging es mit Liedgut, das bei keinem Wanderverein fehlen darf, etwa dem Fichtelgebirgslied", Wenn ich durch die Wälder streife" sowie dem Rennsteiglied" und Es war im Böhmerwald", aber auch dem Frankenwaldlied". Nach drei fröhlichen Stunden ging das zweite Marktleuthener Wirtshaussingen zu Ende und alle waren sichtlich zufrieden, wieder einmal in gemütlicher Runde beim fröhlichen Singen dabei gewesen zu sein.

14. Juni 2016: Erstes Marktleuthener Wirtshaussingen
Bericht in der Frankenpost vom 17.06.2016
Erstes Marktleuthener Wirtshaussingen

2. Februar 2016: Singen im Louis-Röll-Seniorenzentrum Marktleuthen
Bericht in der Frankenpost vom 05.02.2016
Singen im Louis-Röll-Seniorenzentrum in Marktleuthen

10. Dezember 2015: Weihnachtliches Singen im Seniorenheim BeneVit Haus Epprechtstein Kirchenlamitz
Bericht in der Frankenpost vom 17.12.2015
Im Seniorenheim BeneVit Haus Epprechtstein Kirchenlamitz

22. Dezember 2015: Geburtstagsfeier zum 80. Geburtstag von Otto Zürner
im Marktleuthener Haus des FGV am Bibersberg

Bericht in der Frankenpost vom 29.12.2015
80. Geburtstag von Otto Zürner Marktleuthen im Fichtelgebirge

24. Oktober 2015: Hüttenabend des FGV Marktleuthen im Marktredwitzer Haus
Bericht in der Frankenpost vom 29.10.2015
Hüttenabend des FGV Marktleuthen im Marktredwitzer Haus

22. Oktober 2015: Runder Geburtstag von Hugo Künzel, Marktleuthen
Bericht in der Frankenpost vom 27.10.2015
Singen bei Hugo Künzel in Marktleuthen

17. Mai 2015: Singen und Spielen im Egerpark in Marktleuthen
Bericht in der Frankenpost vom 20.05.2015
Singen im Egerpark in Marktleuthen

10. Februar 2015: Singen im Louis Röll Seniorenheim der AWO in Marktleuthen
Bericht in der Frankenpost vom 16.02.2015
Lied vom Waldläufer im Seniorenheim

 Informationen und Fotos über unseren Waldläufer

6. Januar 2015: Singen und Spielen für Brot für die Welt in der evangelischen Kirche Marktleuthen
Bericht in der Frankenpost vom 10.01.2015
Singen und Spielen für Brot für die Welt in der evangelischen Kirche Marktleuthen

13. Dezember 2014: Weihnachtsfeier des Fichtelgebirgsvereins Marktleuthen im Fichtelgebirge
Bericht in der Frankenpost vom 18.12.2014
Weihnachtsfeier des Fichtelgebirgsvereins Marktleuthen im Fichtelgebirge

18. November 2014: Besuch der Henry Girls, Matthias und Andy Steidl und ihrer Freunde im Marktleuthener Haus und zur Singstunde des FGV-Chors
Bericht in der Frankenpost vom 21.11.2014
The Henry Girls, Matthias und Andy Steidl und ihre Freunde

25. Oktober 2014: Hüttenabend des Fichtelgebirgsvereins auf dem Waldstein
Bericht in der Frankenpost vom 24.11.2014
Hüttenabend des Fichtelgebirgsvereins auf dem Waldstein

14. November 2014: Singen beim Volksmusikabend in Poppenreuth bei Waldershof:
Männerchor des Fichtelgebirgsvereins Marktleuthen in Poppenreuth bei Waldershof

11. Oktober 2014: Bunter Abend in der Stadthalle Marktleuthen:
Bunter Abend in der Stadthalle Marktleuthen
Foto: Anja Lohneisen

17. Mai 2014: Singen in der Wallfahrtskirche Maria Loreto in Tschechien
Bericht im Siebenstern:
Der FGV-Chor in der Wallfahrtskirche Maria Loreto in Tschechien

8. Juli 2014: Singen im Louis Röll Seniorenheim der AWO in Marktleuthen
Bericht in der Frankenpost vom 17.7.2014:
Der FGV-Männerchor im Louis Röll Seniorenheim der AWO in Marktleuthen

10. Mai 2014: Singen bei der Muttertagsfeier des VDK in Marktleuthen
Bericht in der Frankenpost vom 14.5.2014:
Muttertagsfeier des VDK, Marktleuthen im Fichtelgebirge

18. Februar 2014: Singen im Seniorenheim Haus Epprechtstein in  Kirchenlamitz
Bericht in der Frankenpost vom 27.2.2014:
Männerchor des Fichtelgebirgsvereins Marktleuthen im Seniorenheim in Kirchenlamitz






Weitere Informationen unter  Fichtelgebirgsverein Marktleuthen





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