Fichtelgebirge, Weißenstadt
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Der Rudolfstein

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Der Gipfelbereich des Rudolfsteins im Fichtelgebirge ist charakterisiert durch gigantische Felsgruppen aus Granit. Eine davon trägt eine Besteigungsanlage mit Holztreppen und Geländer. Von oben hat man eine wunderbare Aussicht auf die Landschaft des Fichtelgebirges. Richtung Norden fällt  Weißenstadt am See ins Auge, mit dem Waldstein im Hintergrund, Richtung Südwesten der wuchtige  Schneeberg.
Der Berg Rudolfstein Weißenstadt und der Waldstein im Fichtelgebirge Weißenstadt vom Rudolfstein gesehen
Gipfelbereich des Rudolfsteins Weißenstadt vom Rudolfstein gesehen, im Hintergrund links der Gebirgszug des  Waldsteins
Felsformationen aus Granit auf dem Rudolfstein Felsentürme auf dem Rudolfstein im Fichtelgebirge Felsentürme auf dem Rudolfstein
Felsformationen aus Granit auf dem Rudolfstein im Fichtelgebirge

Besteigungsanlage der Felsformationen auf dem Rudolfstein

Aussichtspunkte


Vom Aussichtsfelsen bieten sich beeindruckende Blicke aufs Fichtelgebirge
Auf dem Gipfel des Rudolfsteins Aussicht vom Rudolfstein auf Weißenstadt
Wandersfrau  Sabine Gabriel  Wandergruppe aus Marktleuthen auf dem Rudolfstein Aussicht auf Weißenstadt

Kreuzfelsen

Ein weiterer, etwas versteckt liegender hoher Felsen trägt ein Gipfelkreuz. Auch er kann von der Rückseite ohne Hilfsmittel bestiegen werden. Man muss zwar nicht klettern, aber Schwindelfreiheit, Trittsicherheit und gutes Schuhwerk sollte man schon haben. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn der Pfad und der Fels nass sind und bei Schnee oder Vereisung sollte man's lassen. Schaut man beim Gipfelkreuz nach unten, hat schon so mancher zittrige Knie bekommen. In einem Blechkasten am Kreuz wartet ein Gipfelbuch auf einen Eintrag.
Felsen mit Gipfelkreuz auf dem Rudolfstein bei Weißenstadt im Fichtelgebirge Felsen mit Gipfelkreuz und Gipfelbuch Am Gipfelkreuz auf dem Rudolfstein
Felsen mit Gipfelkreuz auf dem Rudolfstein bei Weißenstadt im Fichtelgebirge

Felsformationen aus Granit in Matratzenverwitterung

Felsformationen aus Granit
in Matratzenverwitteerung oder Wollsackverwitterung

In früheren Zeiten glaubten die Menschen, nur Hexen und Zauberer könnten Felsblöcke so aufgeschichtet haben. Johann Wolfgang von Goethe, der zwar gerne über das Mystische und Geheimnisvolle schrieb, betrachtete die Rätsel der Natur durchaus naturwissenschaftlich und stellte fest, dass diese Felstürme aus Granit durch Verwitterungsprozesse freigelegt wurden. Tief unter der Erdoberfläche drang von unten in Spalten und Klüfte geschmolzenes Gestein. Je langsamer es erkaltete, um so grobkörniger ist der entstandene Fels. »Feldspat, Quarz und Glimmer, die drei vergess ich nimmer.« Den Spruch lernen bei uns schon die Schulkinder. Es sind die hauptsächlichen Inhaltsstoffe des Granits. Langsam abgekühlter und erstarrter Granit ist vor allem an seinen großen Feldspatkristallen zu erkennen. An vielen Stellen im Fichtelgebirge haben sich auch Bergkristalle aus Quarz gebildet.

Lange nach dem Erkalten wurde die viel höher liegende Erdoberfläche über Jahrmillionen nach und nach abgetragen, das Material von den Bächen und den Flüssen Eger, Saale, Main und Naab abtransportiert. Wo das Gestein weicher war ging die Erosion durch Frost, Hitze und Niederschläge schneller voran und es bildeten sich Senken und Täler. Die härteren Gebiete blieben länger stehen und bilden die heutigen Berge. Die härtesten Teile wurden mit der Zeit freigelegt und ragen heute als Felstürme über die Erdoberfläche. Die Ecken und Kanten wurden durch Verwitterung abgerundet. Daurch entstanden die bauchigen Formen, die schon Goethe je nach Aussehen als Wollsackverwitterung und Matratzenverwitterung bezeichnete.

In seinen Schriften Über den Granit kann man bei Goethe u.a. lesen, dass der Name von seiner körnigen Zusammensetzung wie aus einem Granulat stammt. Er bezeichnet den Granit als den ältesten, festesten, tiefsten und unerschütterlichsten Sohn der Natur und als die ersten, festesten Anfänge unseres Daseins, die auch noch unerschüttert bleiben, wenn in der Ferne Vulkane toben. Und er bittet:
»Man gönne mir die erhabene Ruhe,
die jene einsame stumme Nähe
der großen, leise sprechenden Natur gewährt.«

Johann Wolfgang von Goethe

Matratzenverwitterung des Granits
Auf dem Gipfel des Rudolfsteins
Kreuzfelsen auf dem Rudolfstein Aussichtsfelsen auf dem Rudolfstein Felsformationen auf dem Gipfel des Rudolfsteins

Druidenschüsseln

An weicheren Stellen des Gesteins, wo Feuchtigkeit und Frost Angriffpunkte fanden, bildeten sich auf der Oberseite der Felsen manchmal schüsselartige Mulden. In ihnen sammelt sich das Regenwasser und früher glaubten die Menschen, dass es sich hier um heidnische Opferschüsseln handelt, an denen Druiden oder gar Hexen ihre schrecklichen Rituale durchführten. Heute weiß man zwar, dass es sich um eine Folge natürlicher Verwitterungsvorgänge handelt, aber der Name Druidenschüsseln klingt einfach zu schön und geheimnisvoll als dass man ihn freiwillig durch "Verwitterungsmulden" oder ähnlich ersetzen würde. Druiden gehören allerdings mehr in den keltischen Raum. Bei uns spielten wohl eher Rituale der germanischen oder slawischen Mythologie eine Rolle. Die Kultstätten und Opferstätten wurden meist schon im Zuge der Christianisierung zerstört und nicht selten errichteten die christlichen Missionare genau darauf Kapellen wie am Teufelsstein an der Kappel in Marktleuthen.
Felsen mit Gipfelkreuz auf dem Rudolfstein bei Weißenstadt im Fichtelgebirge Druidenschüsseln auf dem Kreuzfelsen des Rudolfsteins im Fichtelgebirge Druidenschüsseln auf dem Kreuzfelsen des Rudolfsteins im Fichtelgebirge
 
 
Druidenschüsseln auf dem Kreuzfelsen
des Rudolfsteins im Fichtelgebirge
Druidenschüsseln auf dem Kreuzfelsen des Rudolfsteins Druidenschüsseln auf dem Kreuzfelsen des Rudolfsteins
Druidenschüsseln auf dem Kreuzfelsen des Rudolfsteins

Das Kleine Backöfele


Geht man vom Rudolfstein an den Drei-Brüder-Felsen vorbei Richtung Schneeberg kommt man auf dem Rudolfsattel an einem Felsen vorbei, in den eine kleine Tür führt. Ein schlanker Mensch kann sich zwar hindurchzwängen, aber der Größe nach war sie wohl eher für Zwerge gedacht. Man braucht nicht Der Herr der Ringe gelesen zu haben, schon viel ältere Sagen berichten von Zwergen und kleinwüchsigen Venedigern und Walen, die unter den Bergen nach Bodenschätzen suchten. Für die ist das die richtige Größe.

Erklärung:  Kleines Backöfele
Das Kleine Backöfele zwischen Rudolfstein und Schneeberg im Fichtelgebirge

Besucherbergwerk Zinnerz-Grube Werra


Am Hang des Rudolfsteins, Richtung Weißenstadt, findet man die Zinnerz-Grube Werra, die heute als Besucherbergwerk ausgebaut ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg suchte man in diesem Bergwerk nach Uran und Wolfram. Das Uranerz liegt hier vor allem als Torbernit (Kupferuranglimmer) und Autunit (Kalkuranglimmer) vor. Da sich aufgrund des niedrigen Weltmarktpreises für Uran der Abbau nicht lohnte, schloss man es 1969 endgültig. Heute kann im Sommer ein Teil der Stollen im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Im Winter ist das Bergwerk aus Naturschutzgründen geschlossen, da es Fledermäusen als Winterquartier dient.

Fotos und Informationen:
 Besucherbergwerk Grube Werra
Stolleneingang des historischen Uranbergwerks am Rudolfstein bei Weißenstadt

Historischer Bergbau

An den Berghängen des Rudolfsteins findet man neben ehemaligen Steinbrüchen auf Schritt und Tritt Vertiefungen, die von historischen Bergbauversuchen zeugen. Man nennt sie Pingen. Sind sie sehr tief, handelt es sich vor allem am Fuß des Berges wahrscheinlich um Zinngräben. Damit hat man früher sogenannte Zinnseifen abgebaut. Das sind Sekundärlagerstätten des Zinnerzes. Der Zinngranit verwittert weiter oben, die Niederschläge transportieren das Zinn nach unten und an Stellen, wo sich das Wasser staute, hat sich das schwere Zinn abgesetzt und damit natürlich angereichert. In Zinnwäschen trennte man es von Sand und anderen Beimischungen. Der Zinnbergbau war neben dem Eisenbergbau die lukrativsten bergbaulichen Aktivitäten im Fichtelgebirge. Später kam noch der Granitabbau in zahlreichen Steinbrüchen dazu. Bei seichteren Vertiefungen oder Gräben hat man vermutlich oft nur den Humus weggegraben, um zu sehen, was für ein Gestein und welche Mineralien oder Erze darunter verborgen sind.
Altes Steinbruchgebäude als Bergwachthütte Kleine Pinge zur Exploration Felsspalten und Klüfte in Pingen
Altes Steinbruchgebäude als Bergwachthütte Kleine Pinge zur Exploration Felsspalten und Klüfte in Pingen

Die Drei Brüder (Drei-Brüder-Felsen)


Ebenfalls am Höhenweg zwischen Schneeberg und Rudolfstein findet man die Drei-Brüder-Felsen. Sie ähneln den Felstürmen auf dem Rudolfstein. Es handelt sich um recht ungleiche Brüder. Der linke ähnelt wild aufgeschichteten Wollsäcken und hier könnte man die Form wohl als Wollsackverwitterung bezeichnen. Der mittlere ist etwas kleiner und sieht eher wie die dicke Steinmauer einer Burgruine aus und der rechte ragt wild und unregelmäßig auf und hat ein kleine Vordach, das man durchaus bei einem plötzliche Regenguss zum Unterstellen nutzen könnte.
Drei-Brüder-Felsen Drei-Brüder-Felsen Drei-Brüder-Felsen zwischen Schneeberg und Rudolfstein
Drei-Brüder-Felsen Drei-Brüder-Felsen Drei-Brüder-Felsen Drei-Brüder-Felsen

Ehemaliges Schloss Rudolfstein (Burgruine oder Burgstall Rudolfstein)

Im ehemaligen Schloss Rudolfstein Zwischen den großen Felstürmen des Rudolfsteins befindet sich ein relativ ebener Platz. Hier befand sich die Höhenburg die erstmals im Jahr 1317 urkundlich erwähnt wird als sie ein Graf Berthold von Henneberg als Reichslehen erhielt. Erbaut worden soll sie schon im 13. Jahrhundert durch die Grafen von Hirschberg, die in  Schwarzenbach an der Saale ihren Sitz hatten. Ihnen gehörte auch die Höhenburg Hirschstein auf dem  Kornberg im Fichtelgebirge, die heute eine Burgruine ist. Hier auf dem Rudolfstein nutzte man die Felsformationen zur Befestigung und brauchte nur dazwischen Mauern und Wälle zu errichten. Heute findet man zwischen den Felstürmen nur noch wallartige Erhebungen, die zum Teil auch von eingestürzten Mauern stammen können. Wälle, die früher auch Steinmauern gewesen sein könnten

Geschütztes Naturdenkmal

Die Landschaft mit den Felsformationen gilt als geschütztes Naturdenkmal und im Gipfelbereich hat man aus Naturschutzgründen umgestürzte Bäume als Totholz-Biotop liegen lassen.
Der Gipfelbereich ist geschütztes Naturdenkmal Umgestürzte Bäume als Totholz-Biotop Umgestürzte Bäume als Totholz-Biotop

Fichten und Föhren (Kiefern) wurzeln in Felsspalten Die Spalten und Klüfte, in denen Moose und Flechten verrotten und damit kärglichen Humus bilden, nutzen Bäume, um zwischen die Felsen ihre Wurzeln zu treiben. Wegen des geringen Nährstoffangebots und den harten Witterungseinflüssen wachsen sie sehr langsam und oft nur wie Bonsais. Es bleibt ihnen ja auch nichts anderes übrig. Wenn ein Same in die Felsspalten fällt, kann das junge Bäumchen nicht weglaufen und sich einen besseren Platz suchen.

Auf dem Bild links sind es Fichten und Föhren (Kiefern), die in den Felsspalten wachsen.

Am Gipfelbereich beginnt für die Bäume schon die Kampfzone. Sie wachsen langsam und so mancher stirbt vorzeitig durch die harten Winter oder in heißen trockenen Sommern. An den Hängen des Rudolfsteins wurden im 20. und 19. Jahrhundert Fichtenmonokulturen gepflanzt.
Heute versucht man diese Forste wieder in Mischwald umzuwandeln und vor allem Rotbuchen einzubringen. Wegen der erforderlichen Wildschutzmaßnahmen ist das ein aufwändiges Unterfangen. Durch die verrottenden Fichtennadeln und die Granitverwitterung sind die Böden hier auch sehr sauer. Beginn der Kampfzone für Bäume auf dem Rudolfstein
Granitfelsen auf dem Rudolfstein Aussicht ins Innere Fichtelgebirge

Leuchtmoos

Wo in Pingen dunkle Felsspalten und Klüfte erhalten sind, findet man das relativ seltene Leuchtmoos (Schistostega pennata). Es hat sich auf sehr dunkle Standorte spezialisiert, braucht aber trotzdem etwas Licht, um Photosynthese betreiben zu können. Dazu versucht es, das Licht so zu brechen und zu fokussieren, dass seine Chloroplasten, in denen die Fotosynthese stattfindet, möglichst viel davon abbekommen. Es ist ein ähnliches Prinzip wie bei nachtaktiven Tieren und wie bei diesen die Augen Licht reflektieren tut dies auch das Leuchtmoos. Es leuchtet also nicht von selbst, wie zum Beispiel Glühwürmchen, sondern kann nur einfallendes Licht fokussieren und reflektieren wie ein Rückstrahler.
Leuchtmoos in Felsspalte Leuchtmoos auf dem Rudolfstein Leuchtmoos Schistostega pennata

Gedenkstein für Georg von Staff-Reitzenstein

Geht man den Höhenweg von Weißenstadt kommend Richtung Gipfel, steht etwa auf halber Höhe rechts des Weges im Wald dieser Gedenkstein. Er trägt die Inschrift: Hier verschied am Herzschlag den 25. April 1879 morgens 4 Uhr auf der Auerhahnbalze unser theurer Freund Herr Georg von Staff-Reitzenstein, Rittergutsbesitzer zu Conradsreuth etc. Gewidmet von seinen Freunden. Das Rittergut von Konradsreuth wurde schon 1646 von einem Georg Rudolph von Reitzenstein übernommen. Die Familie der Kammerherren von Staff aus Weimar heiratete später ein, wodurch der Doppelname entstand. Das Schloss Konradsreuth befindet sich noch heute im Besitz eines Zweigs der Adelsfamilie Reitzenstein, die zum fränkischen Uradel gehört.
Gedenkstein für Georg von Staff-Reitzenstein Gedenkstein für Georg von Staff-Reitzenstein Staff-Reitzenstein Gedenkstein

Findlinge

Findlinge im Egertal unterhalb des Rudolfsteins Felsen, die sich auf den Gipfeln und an den Berghängen lösen, wandern in die Täler. Im Lauf der Jahrtausende und Jahrmillionen können sie weite Strecken zurücklegen und tauchen dann mitten in der Landschaft als Findlinge auf. Natürlich haben sie nicht Hexen und Zauberer dorthin geschafft, wie man früher glaubte, sondern das Wasser, die Erosion und viel Zeit bewirken das. So kann man anhand der Zusammensetzung des Gesteins von Findlingen in Flusstälern zurückschließen, wo sie ursprünglich herstammen. Nur ein Millimeter durchschnittliche Wanderung pro Jahr ergibt in einer Million Jahren immerhin 1 km zurückgelegten Weg! Findlinge im Wald unterhalb des Rudolfsteins

Blindschleiche Blindschleiche Totholzbiotop und Felsformation
Blindschleiche auf dem Weg Totholzbiotop und Felsformation
Miniermotten- oder Minierfliegen-Larve Alte Bergwerkshütte am Rudolfstein Bovist,  Flaschen-Stäubling (Lycoperdon perlatum)
Verzierungen einer
Miniermotten- oder Minierfliegen-Larve
Alte Bergwerkshütte Bovist, Flaschen-Stäubling (Lycoperdon perlatum)






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