Schönbrunn im Fichtelgebirge
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Schönbrunn

bei Wunsiedel
im Fichtelgebirge

Schönbrunn
Beim Wettbewerb
"Unser Dorf hat Zukunft -
Unser Dorf soll schöner werden"
Goldmedaille auf Landesebene
und Silber auf Bundesebene

Kirche Schönbrunn im Fichtelgebirge Die Dorfkirche ist St. Peter geweiht. Schon im 13. und 14. Jahrhundert bauten die Herren von Hertenberg, die auf der Burg Schönbrunn residierten, hier eine Kirche. Bei der Renovierung 2006 stieß man auf Malereien vom Anfang des 16. Jahrhunderts. Der Kirchturm und verschiedene Anbauten stammen von dem Baumeister Vaith Liphart aus dem Jahr 1616. Bemerkenswert sind auch der Taufstein von 1631, gestiftet vom Magister und Hammermeister Andreas Rau und der Altar aus dem Jahr 1671 von dem Bildhauer Johann Georg Schlehdorn aus  Kulmbach , bemalt von Johann Friedrich Pipping.

Auf dem Friedhof und in und um die Kirche von Schönbrunn befinden sich interessante  historische Grabdenkmäler.
Dorfkirche von Schönbrunn

Schönbrunn - Dorfbrunnen Nomen est Omen ... gibt es in Schönbrunn ein Brunnensystem, das um 1830 von Pfarrer Cloeter initiiert wurde. Links der Dorfbrunnen mit Milchkühlanlage. Schönbrunn - Brunnenanlage
Schönbrunn - Brunnen am Dorfteich Denkmal 700 Jahre Schönbrunn Schönbrunn - Brunnenanlage

Burganlage Schönbrunn Auf dem Gelände der ehemaligen Burganlage befindet sich heute ein Hain mit einem Spielplatz. Die Wälle und der Burggraben sind noch gut zu sehen. Die eigentliche Burg soll schon um 1340 zerstört worden sein. Über die ersten Besitzer gibt es wenig Sicheres, da es in der Oberpfalz auch zwei Adelssitze mit dem Namen Schönbrunn gab. Die letzten Besitzer waren Heinrich und Tuto von Hartenberg (Hertenberg), auch "von Schönprunn" genannt. 1412 verließ die Familie Hartenberg Schönbrunn. Burggraben Schönbrunn

Baumkreis aus Linden in Schönbrunn Schönbrunn - Blick vom Friedhof zur Kösseine Ergo Bibamus, die Regler - Gedenkstein in Schönbrunn

Schönbrunn - Müller'sche Gruft Schönbrunn - Alte Tür mit "Hühnerloch" Kellereingang in Schönbrunn

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen? Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen,
so sind die Schönbrunner nicht!
Die Fährfrau von Schönbrunn
Durch Gemeinschaftssinn und Zusammenarbeit der Dorfgemeinschaft wurde das Dorf 2006 Sieger beim Bezirksentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft - Unser Dorf soll schöner werden". 2007 schließlich errang es in diesem Wettbewerb eine Goldmedaille auf Landesebene und Silber auf Bundesebene.
Die Fährfrau
von Schönbrunn



Im Röslautal gegenüber von Schönbrunn liegt der
 Golfclub Schloss Fahrenbach
mit einer 18-Loch-Golfanlage. Für Herren beträgt die Spiellänge 6235 m bei Par 72 und für Damen 5721 m bei Par 74.

Weiterhin bietet der Platz ein Übungsgrün und eine großzügige Driving Range. Die Anlage mit dem Golfhotel Fahrenbach gehört zur Gemeinde Tröstau im Fichtelgebirge.
Golfclub und Golfhotel Schloss Fahrenbach






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