Fotos und Informationen

Der Steinberg im Naturpark Fichtelgebirge

Reiseberichte
mit Bildern


Steinberg und Neuhaus an der Eger
Am Ostrand des  Fichtelgebirges finden wir einen auf den ersten Blick unscheinbaren Höhenzug, den Steinberg mit seinen zwei Nebengipfeln Heiligenberg und Basalthügel. Im Vergleich zu den anderen Höhenzügen des Fichtelgebirges stellt er jedoch eine Besonderheit dar. Er besteht nämlich nicht aus Granit oder Schiefer, sondern ist vulkanischen Ursprungs, was eine völlig andere Bodenbeschaffenheit und Vegetation zur Folge hat. Während im Fichtelgebirge sonst eher sauere Böden auf Granit vorherrschen, erzeugt der Basalt bei Verwitterung basische Böden. Sofort fällt auf, dass hier nicht die im Fichtelgebirge vorzufindenden Fichtenwälder überwiegen, sondern Laubwald vorherrscht. Das war jedoch früher im gesamten Fichtelgebirge der Fall. Die Buche war die häufigste Baumart. Erst ab dem 19. Jahrhundert forstete man die durch den Bergbau und die Metallverhüttung entstandenen kahlen Flächen mit schnellwachsenden Fichten auf. Während über den Heiligenberg (651 m hoch und geschütztes Geotop) ein Wanderweg führt, sind der eigentliche Steinberg-Gipfel (653 m) und der Basalthügel (652 m) naturbelassenes Landschaftsschutzgebiet und absichtlich nur schwer zugänglich.

Steinhäuser, Ortsteil von Thiersheim Westlich des Steinbergs liegt die kleine Siedlung Steinhäuser mit einer Ausflugsgaststätte, dem Gasthaus  Waldwirtschaft Steinhaus. Diese bietet auch Übernachtungsmöglichkeiten und verleiht E-Bikes. Vom Steinberg und der Fatimakapelle führt eine Allee zu dem gemütlichen Gasthaus mit Biergarten.

Die Gegend wird gern von Bewohnern der Gegend für Spaziergänge genutzt. Ein Haupt-Wanderweg des Fichtelgebirgsvereins, der Mittelweg Fichtelgebirge, Mittelweg , führt hier vorbei. Auch ein Fernwanderweg bringt Wanderer zur Einkehr: Fränkischer Gebirgsweg heißt er und beginnt im Frankenwald, wo der Rennsteig endet. Er führt 440 km durch Nordostbayern und endet in Hersbruck.
Biergarten der Waldwirtschaft Steinhaus
Allee vom Steinberg zum Waldgasthaus Steinhaus Bei der Waldgaststätte Steinhaus
Fatimakapelle am Steinberg Vom Waldgasthaus Steinhaus führt eine Allee zur Fatimakapelle am Waldrand. Kapelle am Steinberg

Nach einem Sturmschaden, der vor allem nicht standortgerechte Baumarten umwarf, hat man die Gipfelbereiche des Steinbergs mit Laubwald bepflanzt, darunter tausende Wildkirschen. Zur Zeit der Kirschblüte kann man in den blühenden Wäldern spazierengehen und im Herbst färbt sich der Wald in gelben und roten Farben. So haben Stürme wie Wiebke, Kyrill und Lothar auch ihr Gutes.
Wildkirschen-Blüte am Steinberg Der Steinberg im Herbst Herbstlaub am Steinberg

Der Heiligenberg-Gipfel auf dem Steinberg

Der Heiligenberg

Kruzifix auf dem Heiligenberg im Fichtelgebirge
Der dritthöchste Gipfel des Steinbergs heißt Heiligenberg. Bei dem Namen denkt man natürlich sofort an  Heidelberg. Auch dort gibt es einen Heiligenberg über dem Neckartal. Über unseren Heiligenberg-Gipfel führt ein Wanderweg des Fichtelgebirgsvereins, der Mittelweg. Auf dem langgezogenen Gipfelbereich laden mehrere Ruhebänke ein zu rasten und die Aussicht Richtung Osten und Tschechien zu genießen.
Ein Kruzifix an einer alten Föhre stellt die Verbindung zu dem christlichen Namen her. Die Inschrift auf einer Holztafel darunter lautet: Weil er war für Wahrheit und Gerechtigkeit wurde er gekreuzigt. Pfingsten 1954.

Ruhebank auf dem Steinberg Auf einem Felsen findet man eine weitere Inschrift, die an die Heimatvertriebenen aus Böhmen nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert.

Tier drin im Böhmerwald... und nicht nur dort, waren sie zu Hause. Viele ließen sich im Fichtelgebirge nieder, um nicht so weit von der Heimat entfernt zu sein.

ImEgerland-Kulturhaus in  Marktredwitz pflegen sie ihr Brauchtum und ihre Kultur.
Inschrift auf einem Felsen

Der höchste Gipfel des Steinbergs Der höchste der drei Gipfel des Steinbergs und auch der Basalthügel sind Landschaftsschutzgebiet und im dichten Wald nur schwer zu erreichen. Man lässt hier die Natur walten und der Wald entwickelt sich prächtig. Mit Flechten und Moosen bewachsene Basaltfelsen zwischen Sträuchern und einzelnen Bäumen bilden den eigentlichen Gipfelbereich. Mit Moosen bewachsene Basaltfelsen

Reife Fruchtkörper eines Schleimpilzes Die Schönheiten der Natur findet man oft nur in den kleinen Dingen: Die reifen Fruchtkörper des Schleimpilzes Arcyria obvelata, der auch als Nickender Kelchstäubling bezeichnet wird, haben ihre Sporen bereits entlassen. Zurück bleibt das Capillitium, praktisch das Gerüst der Sporenkörper. Nur mit einer Lupe erschließen sich die Strukturen.  Schleimpilze gehören übrigens nicht zu den Pilzen und erst recht nicht zu den Pflanzen. Obwohl sie sich (ganz langsam) fortbewegen können, auch nicht zu den Tieren. Am ehesten sind sie verwandt mit den Amöben. Schleimpilz Arcyria obvelata (Nickender Kelchstäubling)

Moose und Flechten auf Basalt Man muss schon etwas genauer hinsehen, um wie links die Flechten und Moose auf dem Basalt zu sehen, oder rechts die glänzende Schönheit dieses Mooses, vermutlich Großes Kranzmoos oder Rotstängelmoos. Keine Sensationen oder Raritäten, einfach nur schön. Moose auf Basalt

Die Farne bilden dekorative Trichter. Es müsste sich um einen Wurmfarn oder Frauenfarn handeln, keine Seltenheit, aber einfach schön.
Wurmfarn oder Frauenfarn Farne auf dem Steinberg Farne im Fichtelgebirge

Waldmeister (Galium odoratum) Auch der Waldmeister,
(Wohlriechendes Labkraut, Galium odoratum)
fühlt sich hier wohl. Er bildet kleine Klettfrüchte,
die an den Hosenbeinen hängenbleiben.
Waldmeister

Am Osthang des Steinbergs plätschert
versteckt im dichten Wald eine Quelle,
der Röhrenbrunnen.

Am südlichen Steinberg sind im Jahr 1499 Tongruben erwähnt. In dieser Gegend fand im Jahr 1814 Carolus Magnus Hutschenreuther (1794 - 1845) Kaolin und Ocker, worauf er seine erste Porzellanfabrik in  Hohenberg an der Eger gründete. Ein Gedenkstein weist auf dieses wichtige Ereignis für Nordostbayern hin.

Inschrift:

C. M. Hutschenreuther
fand hier die Erde
für unser Porzellan,
Hohenberg, Arzberg,
Selb und Schirnding,
1814   -   1958
Gedenktafel für den Kaolinfund von C. M. Hutschenreuther

Natur am Steinberg Die Schäden durch die verschiedenen Orkane und eine vorsichtige standortgerechte Aufforstung haben eine vielfältige Vegetation entstehen lassen, was auch der Vielfalt der Tierwelt zugute kommt. Vielfalt am Steinberg
Basaltfelsen auf dem Hiligenberg Buchenwald auf dem Steinberg Mischwald am Steinberg


Windräder auf dem Steinberg?

Geschützter Landschaftsbestandteil im Naturpark Fichtelgebirge - Nicht geschützt vor Windrädern? Ein Schild weist Wanderer darauf hin, dass der Steinberg Geschützter Landschaftsbestandteil ist und welche Regeln hier gelten. Während für Spaziergänger und Wanderer strenge Auflagen wegen des Naturschutzes und des Landschaftsschutzes nach dem Bayerisches Naturschutzgesetz gelten, kamen die Gemeinden Hohenberg und Schirnding auf die Idee, auf dem Steinberg große Windkraftanlagen zu bauen. Plötzlich soll die Einstufung als Landschaftsschutzgebiet und der hohe ökologische Wert keine Rolle mehr spielen. Sogar eine Herausnahme aus dem Naturpark Fichtelgebirge wurde angeregt! Was nützt ein Schutz, wenn er bei Bedarf oder wenn man Geld braucht einfach wieder aufgehoben wird?

Eine Energiewende mit der Brechstange schadet mehr als sie nützt! Ökologisch wenig wertvolle Hochflächen, z.B. mit Monokulturen, wo Windenergieanlagen ökonomisch und ökologisch kaum schaden, finden sich in Deutschland noch genug, nur eben anscheinend nicht in Hohenberg bzw. der Verwaltungsgemeinschaft Schirnding. Und wenn Geld winkt, werden sogar ehemalige Naturschützer zu landfressenden Monstern. Da heißt es für Politiker, die Bayerischen Staatsforsten, aber auch manche Jäger und Landwirte plötzlich nur noch »Augen zu und durch!«.

Ende 2013 hat der Bezirkstag in Bayreuth die Herausnahme aus dem Landschaftsschutzgebiet Fichtelgebirge abgelehnt. Daraufhin wurden auch die Anträge der Gemeinden Hohenberg und Schirnding (vorerst?) zurückgezogen. Ob ein neuer Anlauf der Windmüller erfolgen wird, wer weiß?

Die wertvollen Rastzonen für den Vogelzug im Egerer Becken bei  Franzensbad und an der  Eger, wie das  Naturschutzgebiet Rathsam, liegen im Einzugsbereich des Steinbergs. Man darf nicht nur das abgegrenzte Gebiet einer geplanten Baumaßnahme isoliert beurteilen, sondern muss auch die ökologische Einbindung ins Umland berücksichtigen. Soll es plötzlich keine Rolle mehr spielen, dass im Umkreis Rotmilan, Wanderfalke und Schwarzstorch leben? Auch die hier vorkommenden Fledermausarten Großes Mausohr, Kleiner Abendsegler, Kleine Bartfledermaus, Mopsfledermaus, Nordfledermaus, Wasserfledermaus und Zwergfledermaus sind durch die geplanten großen Windkraftwerke in ihrem Bestand gefährdet, da sie eine vielfältige großräumige Naturlandschaft zum Leben benötigen. Ein eng begrenztes Naturschutzgebiet, wie z.B. grenzübergreifend an der Eger, muss immer im Zusammenhang mit dem Umland gesehen werden, sonst wundert man sich, warum in sorgsam geschützten wertvollen Wasser-, Schilf- und Sumpflandschaften trotzdem die Arten aussterben. Ein Naturschutzgebiet ist eben keine Voliere und kein Zoo. Gerade größere Tiere machen an den Grenzen nicht halt, sondern brauchen auch die Umgebung. Die Spitzen der Rotoren moderner Windräder erreichen Geschwindigkeiten knapp unterhalb der Schallgeschwindigkeit. Kein Vogel und keine Fledermaus kann dem ausweichen.

Immer wieder hört man das Argument: »Ich bin schon oft unter Windrädern rumgegangen und hab noch nie tote Vögel entdeckt!« Die Lösung ist ganz einfach: Füchse und andere Fleischfresser haben natürlich schnell entdeckt, dass man unter Windenergieanlagen Beute machen kann ohne jagen zu müssen. Sie patroullieren regelmäßig und lassen nichts übrig. Versuche mit vorübergehend eingezäunten Windrädern offenbarten die erschreckenden Opferzahlen.

Naturschutz und auch Klimaschutz sind im Prinzip natürlich beide gut und richtig. Aber das überstürzte Vorantreiben bringt Risiken mit sich und wir müssen Schaden und Nutzen abwägen, sonst wird vieles unwiederbringlich kaputtgemacht, und das aus Gewinnstreben unter dem Deckmantel der Ökologie.
Ein weiteres ganz allgemeines Beispiel in diesem Zusammenhang ist der Energiepflanzen-Anbau:

Eine Solaranlage bringt auf der gleichen Fläche die zehnfache (!) Energie-Ausbeute wie Biogas oder Biosprit. Auch wenn elektrische Bioenergie und Biokraftstoffe im Gegensatz dazu den Vorteil der (begrenzten) Speicherbarkeit haben, sind die Folgen gravierend:

Wegen der Verdrängung der Lebensmittelproduktion in Deutschland durch die Überförderung der landwirtschaftlichen Energiegewinnung mittels Biogas und Biosprit werden mehr Lebensmittel importiert. Wegen der dadurch erforderlichen weiteren Beförderungswege wird wiederum zusätzliche Energie verbraucht. Aber das macht ja nichts, das wird ja alles gefördert! Ein Energie-Bauer bekommt die gleiche landwirtschaftliche Basis-Förderung, die eigentlich zum Lebensmittelanbau gedacht war. Zusätzliche Förderung erhält er z.B. durch die hohen Einspeisevergütungen des Bio-Stroms. Und auch wenn das Rohmaterial in Form von Futterpflanzen, das eigentlich zu schade für diesen Zweck ist, -zig Kilometer weit herangekarrt werden muss, das macht ja nichts, der Diesel für den Transport wird ja auch gefördert! Und wenn durch die riesigen Maisfelder die Wildschwein-Populationen explodieren, das macht ja nichts, die Kosten für die dadurch entstandenen Wildschäden schiebt man über die Jagdgenossenschaften auf die Grundstücksbesitzer ab. Der Öffentlichkeit erzählt man tatsächlich, es liegt an der Wildschwein-Einwanderung nach der Grenzöffnung! Dass durch den großflächigen Maisanbau die Abnahme der Artenvielfalt in unseren Landschaften eine ganz neue Dynamik bekommt, das macht ja nichts, Hauptsache wir erreichen (auf dem Papier) unsere Emissions-Ziele. Bei dem starren Blick auf den Kohlendioxid-Ausstoß vergisst man beiläufig, dass Energiepflanzen auch gedüngt werden müssen und Düngerproduktion und -transport auch Treibhausgase ausstoßen.

Hinzu kommt, dass bei Errichtung einer großen Biogas-Anlage die Pachtpreise steigen und viele Bauern der Umgebung zum Aufgeben gezwungen werden. Auch das alles mit Fördergeldern aus unseren Steuern. Energiegewinnung mittels Vergärung von Biomasse ist meiner Meinung nach nur dort vertretbar, wo sowieso anfallende pflanzliche Abfälle verwendet werden können.

Eine Patentlösung gibt es nicht! Viele erneuerbare Energien stehen eben nur unregelmäßig zur Verfügung, z.B. wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Pumpspeicherkraftwerke sind nur schwer durchsetzbar, andere Speichermöglichkeiten in großen Mengen sind nicht in Sicht und ob ein Intelligentes Stromnetz (smart grid) jemals flächendeckend umgesetzt werden kann, steht in den Sternen (europaweit wohl kaum, weltweit völlig illusorisch). Ökologische Zusammenhänge sind eben nicht so einfach und die Folgen von Eingriffen nur unzureichend vorhersehbar. Eine gesunde Entwicklung muss wachsen und braucht Zeit. Eingriffe müssen mit Bedacht ausgeführt werden und dürfen nicht von Aktionismus oder kurzfristigem Gewinnstreben beherrscht sein.

Die Wissenschaftler sind sich ziemlich einig: Auch wenn wir die Emission von Treibhausgasen schlagartig drastisch reduzieren würden, wäre ein  Klimawandel mit z.B. einem Anstieg des weltweiten Meeresspiegels nicht mehr zu verhindern. Außerdem: Was wir einsparen oder durch erneuerbare Energien ersetzen, wird durch den Anstieg des Bedarfs in China, Indien und anderen Schwellenländern ausgeglichen und der Bedarf sogar noch zunehmen (FAZ: Weltenergiereport der Internationalen Energieagentur IEA 2013). Auch wenn die Klimaerwärmung offenbar in den letzten 15 Jahren eine Pause einlegt, (  Spiegel: Kühler Pazifik bremst globale Erwärmung und  Ozonschicht-Schutz soll Klimawandel-Pause erklären ), wird sie nicht ausbleiben.

Müssten wir uns nicht jetzt schon viel mehr mit den Folgen beschäftigen?

Müssten wir sinkende Geburtenraten nicht begrüßen, wenn die Küstenstädte in ein paar hundert Jahren unter Wasser stehen? Und weniger Menschen bedeuten auch weniger Energieverbrauch, weniger Rohstoffverbrauch, weniger Emissionen... Müssten wir nicht endlich das weltweite  Bevölkerungswachstum in den Griff bekommen, das in absehbarer Zeit durch den Anstieg des Meeresspiegels wahre Völkerwanderungen und Kriege verursachen wird? Statt dessen starren alle auf die Treibhausgase wie das Kaninchen auf die Schlange. Man kann es schon nicht mehr hören!







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