Uranbergwerk am Rudolfstein bei Weißenstadt im Fichtelgebirge
Stollenmundloch des Uranbergwerks am Rudolfstein bei Weißenstadt im Fichtelgebirge
Vor allem in den Fünfziger Jahren wurde Uran hier als Pechblende, Torbernit und Autunit abgebaut. Ob schon die Nazis damit begannen, konnte ich (noch) nicht herausfinden. Wegen der (auch) militärischen Bedeutung wurde vieles geheimgehalten. Franz-Joseph Strauß, der in den Jahren 1955 und 1956 Bundesminister für Atomfragen war, soll die Anlagen damals besucht haben.
Stolleneingang des Uranbergwerks am Rudolfstein bei Weißenstadt